Hallo Ihr Lieben ♥︎

Na, wer hat Lust auf diesen Klassiker hier? 🤤 Laut Instagram doch wohl einige 😉

Bei diesem ekligen, düsteren und nasskalten Wetter kommt dieser Kuchen doch wie gerufen. Wobei ich sagen muss, dass dieser Kuchen wirklich immer geht, egal bei welchem Wetter. Immer her damit, mit dem guten Stückchen 😍

Hier kommt der wohl geilste Kuchen aller Zeiten: Russicher Zupfkuchen

 

 

Oh Ihr Lieben, ich leg Euch wirklich keinen anderen Kuchen so sehr an Euer Herzchen wie diesen hier. Er ist mein absoluter Lieblingskuchen ❤️ Ja, ich weiß 🙄🤷🏻‍♀️, das sag ich bei einigen, aber der übertrifft einfach ALLES 😍

Ein Kuchen der zwei leckere Sachen vereint: Schokolade und cremigste Käsekuchenmasse 🤤

Trotz dass ich ihn schon öfters gebacken habe, kam er nie vor die Linse – bis jetzt 📷  Und seine Premiere hatte er auch, denn ich hab diesen Kuchen zum allerersten Mal glutenfrei gebacken. Und was soll ich sagen… da fehlen mir echt die Worte!

Man merkt absolut keinen Unterschied zwischen den beiden Varianten. Geschmacklich, optisch, sowie von seiner Konsistenz her, ist er das pure Ebenbild seiner glutenhaltigen Variante. Und ich bin einfach ein kleines großes bisschen stolz auf mich, dass ich das geschafft habe ❤️😭

Dieser Blechkuchen ist einfach ein Traum – da bekommt lecker nochmal eine ganz andere Bedeutung 🤤

 

 

Der schnuckelige Kerl meinte zu mir: „Unbedingt auf den Blog bringen 🤤 und ganz ehrlich: Die Zölli´s (liebevoll genannt) werden Dich dafür lieben 😍❤️ – einfach sooooo gut, H-A-M-M-E-R 🤤“.

Also wenn das mal kein Kompliment ist, dann weiß ich auch nicht. So etwas von jemanden zuhören, hach… da strahlt mein Herzchen – diese Freude ist unermesslich. Und erst Recht, wenn es vom Herzensmann kommt ❤️ – dann gleich doppelt.

Ich würde sagen, dass solch eine Aussage doch eine absolute Nachbackempfelung ist, oder? 😉

Also unbedingt Nachbacken!!!!!!!!!!!!!!!!! 👩🏻‍🍳

 

 

Mein persönlicher Tipp zu diesem Kuchen: 1-2 Tage vorher backen.

Ungelogen und wirklich Wahr – ich schwöre 🤞🏻 – dieser Kuchen schmeckt nochmal um einiges besser, wenn er mindestens 1-2 Tage im Kühlschrank ruhen kann. Denn dann zieht die Käsekuchenmasse durch und es entsteht diese massive Konsistenz. Das warten ist zwar hart, man muss gegen den inneren Schweinehund ankämpfen, aber stark sein lohnt sich – versprochen 😉

Zudem kann das manchmal ganz schön praktisch sein, wenn man etwas schon ein paar Tage vorher zubereiten kann. Gerade wenn ein Geburtstag vor der Türe steht und man mehrere Kuchen gleichzeitig backen muss. Da freut man sich doch über jede getane Arbeit, die man schon vorher erledigen kann. Ein kleines bisschen weniger Stress – das klingt doch gut, oder? 🤗

 

 

Heute werdet Ihr ein bisschen voll gespamt, aber die Bilder sind einfach so schön geworden und Frau Puderzuckerliebe ♥︎ kann sich einfach so gar nicht entscheiden 🙈 – also einmal bitte ALLE (oder fast alle 🙈).

(So schwere Entscheidungen 😅 – ist das nur ein Frauenproblem? 🤔)

 

 

Wer möchte also ein Stückchen haben? 🤤

Dann: Nachbacken! Nachbacken! Nachbacken! Ich kann es einfach nicht oft genug sagen 😱  – Nachbacken 😋

 

 

 

Und hier kommen nun die Rezepte 😉

 

Lieblingskuchen-Grüße 🍫🤗,

Eure Puderzuckerliebe ♥︎

 

 

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Russischer Zupfkuchen

(GLUTENFREIE VARIANTE)

Portionen: 1 Blechkuchen
Zutaten
Für den Teig:
  • 415 g glutenfreies Mehl (Ich nehme immer das glutenfreie Mehl von der Firma Schär - Kuchen & Kekse)
  • 1 Pk. Backpulver (glutenfrei)
  • 150 g Puderzucker
  • 2 Pk. Vanillezucker
  • 80 g Kakao glutenfrei (Caotina Noir)
  • 250 g Butter
  • 2 Eier (Größe L)
Für die Quarkmasse:
  • 1 Kg Quark 40%
  • 180 g Puderzucker
  • 2 Pk. Vanillezucker
  • 2 Pk. Vanillepuddingpulver (glutenfrei)
  • 380 g Butter
  • 4 Eier (Größe L)
Zubereitung
Für den Teig:
  1. Mehl, Backpulver, Puderzucker, Vanillezucker und Kakaopulver in einer Schüssel gut miteinander vermischen.

  2. Eier und Butter hinzugeben und mit den Knethaken des Handrührgeräts verkneten. Anschließend den Teig nochmals mit den Händen kneten, bis eine  gleichmäßige, feste Masse entsteht. Der Teig wird dann in Frischhaltefolie eingepackt und für ca. 30 Minuten in den Kühlschrank gelegt.

Für die Quarkmasse:
  1. Quark, Puderzucker, Vanillezucker und Vanillepuddingpulver miteinander verrühren. 

  2. Die Butter in einem Topf oder in einer Mikrowelle zum schmelzen bringen und diese dann etwas abkühlen lassen - sie sollte aber dennoch flüssig sein.

  3. Die flüssige Butter mit den Eiern in die Quarkmasse hineingeben und ebenfalls nochmals gut miteinander verrühren.

Und so wird's gemacht:
  1. Den Backofen auf 175°C vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen, so dass der Rand auch bedeckt ist.

  2. Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und davon 1/3 abnehmen und beiseite legen.

  3. Den restlichen Teig in das mit Backpapier belegte Blech legen, Frischhaltefolie darüber ausbreiten und ausrollen. Der Teig sollte gleichmäßig und ohne Rand sein.

  4. Die Quarkmasse gleichmäßig auf den Teig geben. Den zurückgelegten Teig einfach darüber zupfen. Das Backblech wird dann für 45-50 Minuten in den vorgeheizten Backofen gegeben. (Nach ca. 40 Minuten habe ich den Kuchen vorsichtig mit Alufolie abgedeckt, damit dieser sich nicht bräunlich verfärbt).

  5. Den Kuchen nach dem Backen noch ein paar Minuten im Backofen - mit geöffneter Türe - stehen lassen. Anschließend den Kuchen aus dem Ofen nehmen und komplett abkühlen lassen.

Tipp 😉:
  1. Der Kuchen schmeckt besser, wenn man ihn 1-2 Tage vor dem Servieren backt und diesen dann im Kühlschrank ruhen lässt. Dadurch zieht die Käsekuchenmasse durch und bekommt ihre massive Konsistenz.

 

 

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Russischer Zupfkuchen

(NORMALE VARIANTE)

Portionen: 1 Blechkuchen
Zutaten
Für den Teig:
  • 425 g Mehl
  • 1 Pk. Backpulver
  • 150 g Puderzucker
  • 2 Pk. Vanillezucker
  • 80 g Kakao (Caotina Noir)
  • 250 g Butter
  • 2 Eier (Größe L)
Für die Quarkmasse:
  • 1 Kg Quark 40%
  • 180 g Puderzucker
  • 2 Pk. Vanillezucker
  • 2 Pk. Vanillepuddingpulver
  • 380 g Butter
  • 4 Eier (Größe L)
Zubereitung
Für den Teig:
  1. Mehl, Backpulver, Puderzucker, Vanillezucker und Kakaopulver in einer Schüssel gut miteinander vermischen.

  2. Eier und Butter hinzugeben und mit den Knethaken des Handrührgeräts verkneten. Anschließend den Teig nochmals mit den Händen kneten, bis eine gleichmäßige, feste Masse entsteht. Der Teig wird dann in Frischhaltefolie eingepackt und für ca. 30 Minuten in den Kühlschrank gelegt.

Für die Quarkmasse:
  1. Quark, Puderzucker, Vanillezucker und Vanillepuddingpulver miteinander verrühren. 

  2. Die Butter in einem Topf oder in einer Mikrowelle zum schmelzen bringen und diese dann etwas abkühlen lassen - sie sollte aber dennoch flüssig sein.

  3. Die flüssige Butter mit den Eiern in die Quarkmasse hineingeben und ebenfalls nochmals gut miteinander verrühren.

Und so wird's gemacht:
  1. Den Backofen auf 175°C vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen, so dass der Rand auch bedeckt ist.

  2. Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und davon 1/3 abnehmen und beiseite legen.

  3. Den restlichen Teig in das mit Backpapier belegte Blech legen, Frischhaltefolie darüber ausbreiten und ausrollen. Der Teig sollte gleichmäßig und ohne Rand sein.

  4. Die Quarkmasse gleichmäßig auf den Teig geben. Den zurückgelegten Teig einfach darüber zupfen. Das Backblech wird dann für 45-50 Minuten in den vorgeheizten Backofen gegeben. (Nach ca. 40 Minuten habe ich den Kuchen vorsichtig mit Alufolie abgedeckt, damit dieser sich nicht bräunlich verfärbt).

  5. Den Kuchen nach dem Backen noch ein paar Minuten im Backofen - mit geöffneter Türe - stehen lassen. Anschließend den Kuchen aus dem Ofen nehmen und komplett abkühlen lassen.

Tipp 😉:
  1. Der Kuchen schmeckt besser, wenn man ihn 1-2 Tage vor dem Servieren backt und diesen dann im Kühlschrank ruhen lässt. Dadurch zieht die Käsekuchenmasse durch und bekommt ihre massive Konsistenz.